Unser Nachwuchs :

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Alle Welpen werden grundsätzlich nur  mehrfach entwurmt, geimpft  und gechipt an ihre neuen Besitzer übergeben.

Die Abgabe erfolgt mit FCI/VDH Papieren (Ahnentafel) und  molekulargenetischer Untersuchung.

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                         

Wenn eine Hündin das erste mal trächtig ist, sollten sie bei der Geburt dabei sein. Gerade bei unerfahrenen Hündinnen kann es bei einem großen Wurf vorkommen, daß die Hündin vor Erschöpfung den bzw. die letzten Welpen nicht rechtzeitig freileckt und die Erstickung droht. In solch einem Fall befreit man den Welpen von der Fruchtblase, reibt ihn einfach mit einem Frotteetuch ab und legt Ihn der Mutter vor. Fruchtblase und Nachgeburt werden von der Hündin gefressen. Sie enthalten aüßerst wichtige Bestandteile für das Anregen des Milchflusses und die Qualität der Muttermilch.Diese enthält in den ersten Tagen nach der Geburt Bestandteile, welche den Stuhlgang der Welpen anregen, damit sich der während des Wachtums im Mutterleib angesammelte Darminhalt entleert. Dieser sieht schwarz aus, weshalb man ihn auch Darmpech nennt und hat nichts zu tun mit Blutungen im Magen(Wie beim Menschen).Die Entsorgung übernimmt die Mutter, allerdings nur solange ausschließlich gesäugt wird. Ab etwa der 4. Woche sollte im Normalfall zugefüttert werden. Von Stund an ist es dann mit der mütterlichen Entsorgung vorbei und die Kleinen erledigen ihr "Geschäft" allein. Deshalb sollte die Wurfkiste an einer Seite flach sein, damit die kleine Rasselbande gefahrlos rein und raus kann.

 

Fütterung:

 

Diese sollte langsam beginnen - alle 3 Stunden eine Mahlzeit - später kann man auf 4 Mahlzeiten/Tag gehen (alle 4h) , am Besten mit warmen Milchprodukten wie Griesbrei, Milchreis oder Haferflocken. Aber auch eingeweichtes Welpenfutter aus dem Fachhandel ist eine sehr gute Alternative, da hier meistens zusätzliches Kalzium enthalten ist - was besonders günstig für das Knochenwachstum ist. Die Konsistenz sollte zu Beginn etwas dünner sein. Füttern sie die Kleinen zunächst einzeln, damit jeder dieselbe Menge bekommt.   Am ersten Tag werden Sie vermutlich damit zu tun haben, den Kleinen beizubringen wie man frißt, aber keine Bange. Wer erst einmal leicht gesüßten Griesbrei gekostet hat will auch bald mehr. Können die Kleinen allein fressen, erhält jeder seinen eigenen Freßnapf. Da der Napf des anderen jedoch viel interessanter ist als der eigene (es könnte ja etwas schmackhafteres drinne sein  ; -),kommt man nicht umhin, darauf zu achten, daß jeder seine Futtermenge erhält.       Wenn die Zähnchen weit genug entwickelt sind,ab etwa der 6. Woche - kann Trockenfutter gegeben werden. Allerdings muß hierbei streng auf die vorgeschriebene Menge geachtet werden und darauf, das immer Wasser zum Trinken bereit steht. Lassen sie es nicht zu, daß sich ihr Schützling den Wanst mit Trockenfutter vollfrißt; Welpen kennen zum Anfang noch kein Maß!! Wenn dann anschließend Wasser getrunken wird und das Trockenfutter anfängt zu qellen, kann dies zu gefährlicher Magenerweiterung führen. Ebenso abzulehnen ist das Zusammenfassen von Mahlzeiten - weil dies zum sog. "Hängebauchschweinsyndrom" führen kann.

Achten sie also darauf, daß sich die Kleinen nicht überfessen Füttern sie lieber öfter und dafür weniger. Nach und nach ersetzt man die "Milchmahlzeiten" durch Welpenfutter welches einfach in den Brei gegeben wird. Dabei muß genügend Zeit zum Einweichen(Trockenfutter) gegeben werden ca.30 min. Nach und nach erhöht man den Anteil des Welpenfutters bis schließlich ab der 6.Woche nur noch Welpenfutter anstelle von Griesbrei und Co. verabreicht wird. Es sollten anfangs mindestens 5 Mahlzeiten am Tag gegeben werden. In Bezug auf die Menge kann man sich an den Angaben der Futterhersteller orientieren.Trockenfutter muß zum Anfang immer eingeweicht dargereicht werden bis sich die Milchzähne soweit entwickelt haben, daß die Welpen die Brocken gut zerbeißen können.

Den Vitaminbedarf deckt man mit frischem Obst und Gemüse in geraspelter Form,welches dem Futter beigemischt wird.Gute Dienste leisten kleingeschnittene Bananenstückchen und geraspelte Möhren, da Beides leicht süßlich schmeckt und gern angenommen wird. Außerdem schreibt man Möhren eine entwurmende Wirkung zu.

   Joghurt unters Futter gemischt sorgt für ausreichend Kalzium.

Gesäugt werden sollte immer so lange wie möglich. Am Verhalten der Hündin kann man ablesen wie weit die Entwöhnung von der Muttermilch fortgeschritten ist. So wichtig wie die richtige Fütterung der Welpen ist auch die der Hündin: Sie sollte während der Säugeperiode nicht an Gewicht verlieren. Gerade in der Säugeperiode ist eine calzium- und eiweißreiche Ernährung wichtig.  Ab der 7. Woche ist dann die erste Impfung und Entwurmung fällig, die nächste Impfung dann in der 12. Woche.                                            

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